KirchgemeindePlus

KirchgemeindePlus - Aktuelles zum Reformprojekt. Lokal, regional und kantonal.

Update vom 25. Januar 2017

 

Nachdem am 5. Juli 2016  die Kirchensynode den Bericht des Kirchenrates zum Reformprojekt «KirchgemeindePlus» behandelt und zur Kenntnis genommen hat (siehe Medienmitteilung und Artikel in NZZ), lancierte der Kirchenrat im September eine bereits im Frühjahr 2016 angekündigte Phase der Vernehmlassung. Jede Kirchgemeinde im Kanton Zürich wurde aufgefordert, bis am 21. Januar 2017 zum vorgelegten Reformplan und den erarbeiteten Modellen Stellung zu nehmen..

 

Zwei lokale Workshops zur Meinungsbildung
Als Reformierte Kirchgemeinde Gossau haben wir diese Zeit der Vernehmlassung zur weiteren Meinungsbildung genutzt und organisieren dafür zwei Workshops, zu denen neben unserem lokalen KG+Rat alle Interessierten eingeladen wurden. Ende November und Anfangs Dezember fanden zudem eine Podiumsdiskusion und eine öffentliche Informationsveranstaltung statt.

 

Gossaus Antwort auf den Reformplan

Am 10. Januar 2017 hat die Kirchenpflege die im Herbst gereifte und zu Papier gebrachte Antwort auf den Reformplan des Kirchenrates verabschiedet und fristgerecht eingereicht:

 

>> Gossaus Antwort auf den Reformplan (PDF)

>> Erläuterungen zur Vernehmlassung

 

Weiteres Vorgehen
Im März findet auf Bezirksebene eine nächste Sitzung der Delegierten statt, an der über das weitere Vorgehen beraten wird.

 

Wie ist KG+ entstanden?
Angestossen wurde der Prozess KirchgemeindePlus durch ein Postulat in der zürcher Kirchensynode zur Förderung der übergemeindlichen Zusammenarbeit. In seiner Antwort skizzierte der Kirchenrat 2012 verschiedene Szenarien der Zusammenarbeit, nahm aber von Beginn weg – aufgrund von schwindenden finanziellen Mitteln – den Zusammenschluss von Kirchgemeinden in den Blick. In der Folge ging es in den Gesprächen, Tagungen und Konferenzen um die Klärung der Ausgangslage, das Aufnehmen künftiger Entwicklungen und Fragen zum Gemeindeleben sowie das Ausarbeiten regionaler Modelle.

 

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